Bhoreen und Ajax, mehr Fotos unter Nachzucht Ajax
 

Ajax zeigt Bhoreen seine Heimat
 

Arwen from Melmac (Tilda)
 

Bei Ally im Weinberg. Alle auf Dörte!
 

Dörte - Jack in the Box...

 

Hilde wartet auf besser Wetter- sie will rennen!!!
 

Die Pferde genießen die Witterung
 

Unsere Weihnachtsfeier im Container
 

Das neue Jahr

Gut fängt es an!

Besonders gut hat es für Ajax angefangen... er hatte bereits Damenbesuch! Eigentlich hatten wir seine Zuchtkarriere ja bereits abgehakt, aber anscheinend wird er nun doch endlich auch einmal von den Züchtern wahrgenommen. Wer nach ordentlichen Ohren, viel Pigment, kinderleicht zu pflegendem Fell und  einem feinen Wesen sucht, ist bei Ajax sicher gut aufgehoben. Weitere Anfragen gibt es auch, mal sehen, was draus wird.

Nun hoffen wir erst mal, daß es Anfang März in der Zuchtstätte aus der Dinkelaue Nachwuchs geben wird. Für die vielleicht zukünftige Mutter Bhoreen war es, wie für Ajax' bisherige "Liebschaften" wieder das "erste Mal"! Wie eigentlich immer erledigte Ajax seinen Job vorbildlich, zielstrebig, ruhig, wie es seine Art ist, ohne je grob zu werden. Und danach, auch wie immer, ein entspannter Spaziergang mit der neuen Freundin... er denkt halt nicht nur an das Eine!

 

Ajax zweiter Wurf im Zwinger "from Melmac" entwickelt sich ganz hervorragend. Arwen (Tilda) ist bei den Melmacs verblieben und überzeugt durch schönen Ausdruck mit bisher perfekten Ohren. Besucht haben wir außerdem bereits Fynn, der mit einem älteren Irish Rüden zusammen lebt. Die beiden freuten sich ebenso riesig wie ihre Menschen, als wir am 2. Weihnachtsfeiertag mit Agda und Dörte auftauchten, denn Fynn wohnt im gleichen Ort wie mein Bruder und da wollten wir doch mal gucken...

Ally bekam zwei Wochen später etwas Nachhilfe mit den Ohren. Hier freute ich mich mal wieder besonders über meine Dörte, die mit den beiden kleinen Mädchen Arwen und Ally sowie einem weiteren Rüdenwelpen aus der Haseländer Zucht, der zum Kleben gekommen war und mit Fritzie bestens harmonierte. Sogar als die Kleinen Dörtes Kauknochen haben wollten, war dies überhaupt kein Problem für meine Süße. Sie ließ sie mitknabbern.

 

Und das, obwohl Dörte sonst selbst ihre Großmutter Amelie in puncto Verfressenheit locker toppt. Sie frißt wirklich alles, also ich meine ALLES. Bisher ist zum Glück alles Plastik und Gummi unbeschadet wieder hinten raus gekommen, Schrauben und ähnliche Metallteile konnte ich ihr bisher Gott sei Dank immer noch aus dem Rachen fischen. Vor lauter Verfressenheit plumpst man dann auch schon mal gern in die Haferkiste und guckt dann ziemlich doof aus der Wäsche, weil man nicht mehr rauskommt.... das mussten wir sofort dokumentieren, leider hatten wir grad nur das Handy zum Fotografieren parat.

Auch die erste Ausstellung hat Dörtchen am 16. Dezember hinter sich gebracht. Anders kann man es nicht bezeichnen, sie hat nur ein SG bekommen, darüber freuen wir uns nicht so richtig. Naja, Hauptsache, sie hat sich vorbildlich benommen. Etwas mehr GO im Ring hätte ich mir schon gewünscht, das kommt vielleicht noch mit der Übung, denn eigentlich hat sie den.

Ansonsten fand sie alles sehr interessant und war sehr ruhig und brav, genau wie ihre Mama Agda, die sie als Begleitung dabei hatte.

 

Mit den Pferden habe ich in diesem Jahr bereits voll losgelegt, mit einem Springkurs bei Wolfgang Mengers, drei Tage mit je zwei Pferden, jede Stute war zweimal mit und ich ging am Ende am Stock... leider konnte ich danach nicht so richtig weitermachen, des Wetters wegen, doch ein bißchen am Laufen halten geht immer.

Besonders wichtig wäre die regelmäßige Arbeit für unsere Youngsters, denn seit dem neuen Jahr herrscht reges Interesse an den drei Wallachen. Die ersten Interessenten waren bereits da, Videos sind gemacht und wir erwarten die nächsten Besucher. Mal sehen, was sich ergibt, inzwischen bin ich sehr zuversichtlich, daß die drei bald ein schönes neues Zuhause haben.

Für mich wäre das eine große Erleichterung, nicht, daß ich sie loswerden möchte, im Gegenteil, ich mag sie alle drei richtig gut leiden, doch ich habe derzeit keinen Stallhelfer und reittechnisch auch wenig Unterstützung. Jeden Tag 10 Boxen misten und 5 Pferde reiten, neben dem ganz normalen täglichen Wahnsinn, da geht man schon an seine Grenzen.

 

Jetzt hätte ich beinahe vergessen, unsere schöne Weihnachtsfeier zu erwähnen,

in unserem Bürocontainer ließen wir es uns gutgehen! Weitere Fotos von Weihnachten gibt es in Winter und Weihnachten.

 

 

(23.01.2013)