Agda und Dutchie
 

Dutchie beim Abschied
 

Ajax mit seinem Heiligenschein
 

Ajax Töchterchen Alwa, kann ihren Papa nicht verleugnen
 

Die kecke Cora
 

Frodo und Frieda
 

Towanda, die alte Genießerin
 

Hildes Schlaf wird von Hazel bewacht
 

Banderas mit roten Babyhaarsträhnen
 

Mit einem Kumpel
 

Das erste fertige Geländehindernis, eine Bank
 

Amelie übt fleißig Osterhase
 

Deutschland-Holland 3:0

Nein, wir sind nicht über Nacht zu Fußballfans geworden... Aber am Morgen des Tages, an dem Deutschland die Niederlande besiegte, gab es eine weitere deutsch-niederländische Begegnung, deren Ergebnis aber hoffentlich etwas anders aussehen wird.

Agda und ich wurden äußerst gastfreundlich beim Kennel Irish Red im niederländischen Wognum aufgenommen, wo Agda ein Techtelmechtel mit Rockledge Flying Dutchman Irish Red hatte.

Eine meiner typischen Entscheidungen, ich hatte den jungen, aus den USA importierten Rüden vorher nie gesehen, wohl aber zwei Würfe von ihm, die mir sehr gut gefallen hatten. Außerdem fasziniert mich der stark gehäufte Blutanschluss in den hinteren Generationen auf Rockledge und Tralee-Linien. Das könnte schon interessant sein.

Nun hoffen wir erstmal, daß es überhaupt Welpen gibt und zum zweiten, daß möglichst alle gesund sind.

Derzeit weilt Agda noch bei meinen Eltern, in der nächsten Woche wird sie dann mit Amelie tauschen, da diese nun auch läufig geworden ist. Ein gescheites Foto ist mir mal wieder nicht gelungen, nur verwuscheltes Zeug wie das Foto rechts und eins, auf dem man mehr Zaun als Hund sieht...

 

Ajax geht es soweit sehr gut, Gott sei Dank ist sein Auge gut geheilt, so daß er es wenigstens behalten konnte. Etwas komisch sieht es aus, wenn man genau hinschaut; anfangs gab es sogar noch Hoffnung, daß er vielleicht noch ein bißchen was sieht. Dies scheint aber nicht der Fall zu sein, er läuft öfters mal mit links vor offenstehende Türen oder erschrickt sich, wenn etwas von links auf ihn zukommt. Sonst kommt er aber sehr gut klar mit der neuen Optik. Wir hoffen, daß der kleine Pechvogel bald mal mehr Glück hat... Nebenstehend ein Foto noch mit Trichter. Bewundernswert auch nach wie vor sein Wesen. Egal, was ihm passiert, immer ist er gut drauf und so ein glücklicher Kerl. Auch an seinem Verhalten ggü. anderen Hunden hat sich durch seinen Unfall nichts geändert, nach wie vor verträgt er sich sogar mit den meisten Rüden. Welcher IT-Rüde kann das schon von sich behaupten.

 

Ajax Kinder entwickeln sich ebenfalls gut, nebenstehend ein Foto von Tochter Alwa. Weitere Fotos gibt es demnächst in einer neuen Galerie, in der wir Fotos von Ajax Kindern sammeln. Hoffentlich kommen bald noch einige dazu, im Frühjahr jedenfalls soll er Fritzie (Ballinderrys Firinne) decken, die nun ihre Zuchtzulassung geschafft hat. Es fehlt jetzt nur noch die Züchterschulung für ihre Besitzerin und die Zwingerabnahme, dann kann es endlich losgehen.

 

Aus Agdas erstem Wurf waren Chica und Cora zum trimmen da. Beide sind überaus freundliche Mädchen, Cora freut sich jedesmal wie eine Verrückte, wenn sie uns trifft. Beide waren super zu trimmen, sowohl vom Fell her als auch von ihrem Benehmen. Wiedergefunden habe ich zwischenzeitlich die Fotos vom Spontanbesuch aus Dortmund, Frieda und Frodo in der Dämmerung auf unserem Holzplatz.

 

Bei den Pferden gibt es nicht viel Neues, außer daß die männlichen Vertreter die im oberen, verpachteten Stall hausen, gerade durchdrehen. Sie meinen nämlich plötzlich, sie seien Zuchthengste und mischten die Stuten auf und verstümmelten sich selbst...in diesem Zuge hatte ja auch Hazel ihren Tritt abbekommen und musste wochenlang pausieren.. derzeit haben wir also Ausnahmezustand, alles getrennt, beide Wallache in Einzelhaft. Zum Glück harmonieren meine eigenen Pferde nach wie vor bestens und sind auch noch ganz gut im Training. Anfang Dezember besuchen wir evtl. noch das Turnier in Zweibrücken, danach wird abtrainiert und wir gönnen uns eine kleine Winterpause, zumindest für Hazel und Towanda, nicht für die Youngster. 

Der laue November läßt einen ganz vergessen, daß das Jahr schon wieder fast vorbei ist. Die Pferde geniessen es, wie man sieht.

 

Banderas hat sich prima eingelebt und benimmt sich vorbildlich, so wie man es von ihm gewohnt ist. Ein paar Fotos von meinem letzten Besuch in St. Wendel habe ich noch. Ich bin sehr zufrieden, wie er sich erholt hat und endlich wieder einigermaßen normal aussieht.

 

Amelie nutzt die Winterzeit bereits zur Vorbereitung auf das Frühjahr und trainiert schon mal fleißig and er Übung "Osterhase". Sie kann es von allen Hunden am besten, mit ihrem dicken Hintern als Schwerpunkt kann sie prima das Gleichgewicht halten.

 

Weitere Ereignisse werfen ihre Schatten voraus... auf der Miesauer Pferderennbahn hatten wir ja schon vor längerer Zeit die Möglichkeit erhalten, Geländehindernisse aufzustellen. Ab nächstes Jahr dürfen wir nun den gesamten Innenraum nutzen, es handelt sich um ca. 5 ha Gelände. Wir sind nun bereits dabei, mobile Geländehindernisse zu bauen. Dann wollen wir die alten Hindernisse wieder auf Vordermann bringen und besser positionieren, außerdem soll auch ein Wasser entstehen. Wir hoffen, daß wir dann nächstes Jahr in Miesau eine neue Geländestrecke präsentieren können, die gute Trainingsmöglichkeiten bietet.

 

 

(21.11.2011)